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24.2.2010 von admin.
… so lautet die heute herausgegebene Pressemitteilung der Stadt Bonn [Zitate der Familiendezernentin der Stadt Bonn] zugegebenem Anlaß. Einmal wieder weist die Stadt auf unabhängige Beratungsstellen hin, die bei Missbrauch helfen Auch wir halten die unabhängige Beratungsstellen für sehr lobenswerte Einrichtungen, an die sich nicht nur die Betroffenen selber wenden können. Auch Familienmitglieder, Freunde, bekannte von Opfern oder Lehrkräfte können sich dort beraten lassen. Die Beratungsstellen arbeiten, nach unserem Wissen kostenfrei für die Hilfesuchenden.
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Bild: Klaus_Rupp_@pixelio.de
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Jungen und Mädchen können sich auch beraten lassen ohne dass sie ihren Namen nennen. Das gilt für alle Betroffenen, die sich anonym beraten lassen möchten. Mutig sein und eine Beratungsstelle anrufen!
Beratungsstellen:
• Fachdienst Kinderschutz des Jugendamtes Bonn, Telefon: 0228/9261625525,
• Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt Bonn, Wilhelmstraße 27, 53111 Bonn, Telefon: 0228/635524,
• Bonner Zufluchtstätte für Mädchen, Telefon: 0228/ 9140000
• Pro familia Beratungsstelle Bonn, Kölnstraße 96, 53111 Bonn, Telefon: 0228/3380000,
• Psychologische Beratungsstelle der Bundesstadt Bonn, Kurfürstenallee 2-3, 53177 Bonn, Telefon: 0228/774579,
• Kinderschutzbund, Beethovenstraße 38a, 53115 Bonn, Telefon: 76604-0,
• Frauen helfen Frauen, Kölnstraße 69, 53111 Bonn, Telefon: 0228/ 659000,
• Bonner evangelische Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt, Adenauerallee 37, 53113 Bonn, Telefon: 0228/6880150,
• Bonner katholische Beratungsstelle, Hans-Iwand-Straße 7, 53113 Bonn, Telefon: 0228/223088,
• Polizei Bonn, Kommissariat Vorbeugung, Telefon: 0228/157614,
• Zartbitter Köln e.V. Kontakt - und Informationsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen, Sachsenring 2-4, 50677 Köln, Telefon: 0221/312055.
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Wichtig:
Wer einen Verdacht hat, sollte ihn immer der Polizei, dem Jugendamt oder einer Beratungsstelle mitteilen. Dort arbeiten Menschen, die Gefährdungssituationen einschätzen können. “Wer wegschaut, macht sich mit schuldig”, so die Familiendezernentin.
Quell: Stadt Bonn
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20.11.2009 von admin.
Ein Pädagoge und Dozent von der Schulsozialarbeit warnt Eltern vor allzu großzügigem Umgang ihrer Kinder mit den Handys und vor allem dem Internet.
Handys können nur von Erwachsenen mit Ausweis erworben werden. Für kostenpflichtige Angebote und Käufe oder Abo-Fallen per Handy oder Internet sind juristisch nur Eltern haftbar.
Also - schauen Sie hin, was Kinder tun - es könnte sonst teuer werden!
[Informationen zu diesem Thema hat jt klassenfahrten gefunden bei gefunden bei - www.szon.de - Internetportal der ” Schwäbischen Zeitung” am 16.11.09]
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